![]() | |
![]() |
Schweißdrüsenabsaugung | ||
![]() | Verfahren SchweißdrüsenabsaugungBei der Schweissdrüsenentfernung werden wie bei einer Fettabsaugung Zellen abgesaugt, in diesem Fall die im tieferen Bereich der Haut sitzenden Schweißdrüsen. Die besten Ergebnisse erreicht man mit der Saugkürettage im Tumeszenzverfahren (auch M.I.S.K.; Minimal Invasive Subcutane Kürettage). Dabei wird zunächst eine Kochsalzlösung mit Lokalbetäubung unter die Haut der Achselhöhle injiziert. Nach einer Einwirkzeit von ca. 30 Minuten werden die Schweissdrüsen mit einer speziellen Saugkürette abgesaugt, nachdem der Bereich mit einer speziellen Ultraschallsonde vorbehandelt wurde. Die Einschnitte werden nach der Behandlung mit Klammerpflaster verschlossen und es wird ein Kompressionsverband angelegt. Die abgesaugten Schweissdrüsen wachsen nicht nach. Man kann mit einer Verringerung der Schweissproduktion um ca. 70 - 80 Prozent rechnen. | |
www.vdpc.de |
BetäubungIm allgemeinen wird dieser Bereich mit einer Lokalbetäubung behandelt. |
KlinikaufenthaltDer Eingriff wird ambulant durchgeführt, ein stationärer Klinikaufenthalt ist nicht erforderlich. |
NachbehandlungNach der Schweissdrüsenabsaugung wird ein saugfähiger Druckverband angelegt. Das saugfähige Material wird bei der Kontrolluntersuchung gewechselt. |
||||
© Schlosspark Klinik, Fachklinik für Ästhetisch-Plastische Chirurgie
Stuttgarter Str. 35, 71638 Ludwigsburg, Nähe Stuttgart
Tel. 07141-920677, E-Mail: info@schlosspark-klinik.com