Ihre Brustvergrößerung
im Raum Stuttgart
Für mehr Volumen und Wohlbefinden
Ihre Klinik für eine Brustvergrößerung in Ludwigsburg bei Stuttgart
Eine Brustvergrößerung ist der Wunsch vieler Frauen, die mit ihren als zu klein empfundenen Brüsten unzufrieden sind oder unter einer Brustasymmetrie leiden. Auch Frauen mit nicht angelegten Brüsten (Mammaaplasie) sowie solche, die nach Schwangerschaft, Stillzeit oder im Alter an Volumen und Elastizität verloren haben (Involutionsatrophie), können von einer Brustvergrößerung profitieren. In der Schlosspark Klinik Ludwigsburg, nahe Stuttgart, bieten wir Ihnen eine erfolgreiche Behandlungsmöglichkeit, um Ihren Traum von einer größeren Brust zu verwirklichen.
Unser qualifiziertes Team erfahrener Fachärzte steht Ihnen gerne in einem ausführlichen Beratungsgespräch für alle Ihre Fragen zu diesem Thema zur Verfügung.
Auf einen Blick
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Behandlungsdauer ca. 60 Minuten
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Narkose Vollnarkose
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Klinikaufenthalt stationär (1 Tag)
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Nachbehandlung 6 Wochen
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Fadenzug nicht erforderlich
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Gesellschaftsfähigkeit nach 1 Woche
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Sport nach 6 Wochen
Unsere Leistungen rund um die Brustvergrößerung im Raum Stuttgart
Durch eine Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten können wir die Form, Festigkeit und Größe Ihrer Brust ganz individuell an Ihre Wünsche anpassen. Dabei legen wir besonderen Wert auf eine einfühlsame und hochwertige Behandlung, um Ihnen ein natürliches und ästhetisches Ergebnis zu ermöglichen. Unsere erfahrenen Fachärzte und das engagierte Team der Schlosspark Klinik begleiten Sie dabei auf Ihrem Weg zu einem positiven Körpergefühl und mehr Selbstbewusstsein.
Eine Brustvergrößerung in der Schlosspark Klinik Ludwigsburg beinhaltet zudem folgende Leistungen:
- Preisgarantie über 12 Monate
- komplettes präoperatives Labor
- Anästhesie, stationärer Aufenthalt für eine Nacht im Einzelzimmer
- einen Kompressions-BH
- 24h-Notfall-Telefon
- alle notwendigen Medikamente
- postoperative Nachkontrollen
- Hilfestellung beim Abschluss einer Folgekostenversicherung
- Hilfestellung bei Fragen zur Finanzierung
- Implantatausweis mit Garantiepass
- lebenslange Austauschgarantie bei Implantatruptur, d. h. unverschuldetemMaterialschaden
- jährliche Kontrolle in den ersten 4 Jahren
- kostenfreier Parkplatz direkt vor der Klinik an allen Behandlungstagen
Arten von Brustimplantaten
Für eine Brustvergrößerung stehen verschiedene Brustimplantate zur Verfügung, die sich neben der Größe hinsichtlich der Form, der Oberfläche und der Konsistenz unterscheiden. In Deutschland werden fast ausschließlich Implantate eingesetzt, die aus einer Hülle aus hochreinem, medizinischem Silikon und einer Füllung aus hochkohäsiven, d. h. auslaufsicherem Silikongel bestehen.
Form der Brustimplantate
Runde und anatomische / tropfenförmige Implantate werden bei uns je nach vorliegender Anatomie operativ eingesetzt. Bei runden Implantaten ist das Volumen gleichmäßig verteilt, wohingegen es bei anatomischen bzw. tropfenförmigen Implantaten im unteren Bereich stärker als im oberen Bereich ausgeprägt ist. Die Wahl der Form kann niemals auf einer allgemeingültigen Empfehlung basieren, sondern sollte sich immer an den anatomischen Gegebenheiten und dem Wunsch der Patientin orientieren.
Oberflächen, die bei unseren Implantaten verwendet werden
In der Schlosspark Klinik verwenden wir ausschließlich glatte, mikro- oder nanotexturierte Oberflächen, um die Kapselfibrose-Rate und das Auftreten eines ALCL als Komplikationen deutlich zu verringern. Wissenschaftliche Grundlagen und eine ausreichend vorhandene Studienlage zu den Oberflächen der Implantate sind wichtige Entscheidungsmerkmale unseres Handelns.
Glatte Implantate verwachsen nicht mit dem Gewebe und sind deshalb „frei“ beweglich. Dies hat zur Folge, dass sie die relativ hohe Beweglichkeit der natürlichen Brust sehr gut nachbilden.
Mikro- oder nanotexturierte Oberflächen sind erst seit wenigen Jahren auf dem Markt erhältlich, ihre Eigenschaften sind aber sehr vielversprechend, weswegen sie inzwischen eine sehr gute Alternative zu glatten oder grob texturierten Implantaten darstellen.
Füllung der Brustimplantate
Wir verwenden ausschließlich Silikongele von höchster Qualität und Formstabilität (Härtegrad der Implantate), um im Verlauf ein „Bottoming Out“ (ein Verrutschen des Implantats nach unten mit unnatürlicher Brustform) oder einen Volumenverlust in den beiden oberen Quadranten zu vermeiden.
Methoden der Brustvergrößerung
Im Gegensatz zu herkömmlichen Techniken der Brustvergrößerung, bei denen die Implantate über Schnitte von 4–8cm Länge eingebracht werden, wird bei der der minimal-invasiven Brustvergrößerung das Implantat über einen nur ca. 2,5–3cm langen Schnitt in der Unterbrustfalte eingebracht. Im Ergebnis bringt das nicht nur den ästhetischen Vorteil einer kleineren und weniger sichtbaren Narbe, sondern auch einen funktionelle Nutzen. Durch den kleinen Schnitt wird das Gewebe weniger traumatisiert und wichtige bindegewebige Strukturen werden nicht zerstört. Die stabilisierenden Fasern der Unterbrustfalte werden geschont und somit ein späteres Abrutschen der Implantate verhindert. Durch spezielle, mehrschichtige Nahttechniken wird zudem ein stabilisierender „innerer BH“ gebildet, der dem Implantat besonderen Halt gibt.
Bei der sogenannten Augmentation-Mastopexie wird eine Brustvergrößerung mit einer Bruststraffung bzw. Brustreduktion kombiniert, d. h. beide Eingriffe finden während einer Operation statt. Was auf den ersten Blick nicht zusammen zu passen scheint, kann in manchen Fällen jedoch erforderlich und sinnvoll sein. Denn: Bei einer hängenden Brust reicht häufig eine alleinige Straffung oder Reduktion ohne Implantat nicht aus, um Volumen im Dekolleté zu erzielen. Der Begriff „Plus-Minus-Technik“ leitet sich demzufolge auch davon ab: Plus bedeutet Brustvergrößerung; Minus bedeutet Bruststraffung oder Brustverkleinerung.
Grundsätzlich gilt, dass dieser Eingriff nur von einem erfahrenen Plastischen Chirurgen durchgeführt werden sollte. Dr. Beescho verfügt über eine umfangreiche Erfahrung und die operativen Fähigkeiten, um Ihnen diesen Eingriff nach einer individuellen und ausführlichen Beratung und einer Abwägung gegenüber alternativen Verfahren anbieten zu können.
In ausgewählten Fällen, wie beispielsweise:
- einem ausgeprägten Größenunterschied (Asymmetrie),
- einem Gewebeschwund (Atrophie) der Brust oder
- einer Anlagestörung (z. B. tubuläre Brust, Rüssel- oder Schlauchbrust)
besteht die Möglichkeit einer (Teil-)Kostenübernahme der Brustvergrößerung bei privater Krankenversicherung. Voraussetzung hierfür ist aber immer das medizinische Gutachten durch einen Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie.
Ein solches Gutachten beinhaltet ein ausführliches Beratungsgespräch für die Brust-OP, eine eingehende körperliche Untersuchung mit „Vermessung“, eine Fotodokumentation sowie die schriftliche Zusammenfassung der Befunde. Gerne beraten wir Sie hierzu individuell.
Ablauf der Brustvergrößerung in der Schlosspark Klinik Ludwigsburg
Vorbereitung
Vor jedem operativen Eingriff in der Schlosspark Klinik Ludwigsburg findet ein ausführliches Beratungsgespräch zwischen Patient und behandelndem Facharzt statt. Hier besprechen wir Ihre Wünsche sowie Möglichkeiten. Wir stellen Ihnen die verschiedenen Implantat-Typen und OP-Methoden vor und sprechen eine Empfehlung aus. Außerdem klären wir alle offenen Fragen und bereiten Sie bestens auf den Eingriff vor.
OP
Noch vor der eigentlichen Operation erfolgt an der stehenden Patientin die Markierung wesentlicher Orientierungspunkte für den Eingriff. Hier können nochmals noch offene Fragen beantwortet werden.
Der Eingriff wird unter Vollnarkose durchgeführt und dauert je nach Aufwand und Technik etwa 60 Minuten. Üblicherweise erfolgt der Zugang an unserer Klinik über einen Schnitt in der Unterbrustfalte. Über diesen Schnitt wird dann nach Präparation des Implantatlagers vor oder hinter dem Muskel das Implantat eingebracht. Die Narbe, welche zurückbleibt, ist ca. 4–6 cm lang, bei der narbensparenden Technik normalerweise 3cm.
Nachsorge
Direkt im Anschluss an die Operation erhalten Sie einen Kompressions-BH mit einem Kompressionsgurt, der die Brust während der Heilungsphase in Form hält. Diesen empfehlen wir 4–6 Wochen zu tragen. Bevor Sie nach Hause entlassen werden, entfernen wir die Drainagen und geben Ihnen alle notwendigen Medikamente mit.
Zwei Wochen nach der Operation erfolgt der erste Verbandswechsel. Fäden müssen nicht entfernt werden, da wir ausschließlich auflösbares Nahtmaterial verwenden. Nach insgesamt sechs Wochen bestehen üblicherweise keinerlei Einschränkungen hinsichtlich sportlicher Aktivität und Kleiderauswahl mehr. Außerdem erklären wir Ihnen, wie Sie Ihre Brust eigenständig auf Auffälligkeiten hin untersuchen können. Nach drei Monaten erfolgt die Abschlussuntersuchung, mit der die Behandlung endet. In der Folge empfehlen wir dennoch eine einmal jährliche Kontrolle der Implantate. Sollten Sie nach einer Brustvergrößerung schwanger werden und ggf. auch stillen, stehen wir Ihnen während dieser Phase zusätzlich gerne zur Verfügung.
Ihr Experte für Brustvergrößerung im Raum Stuttgart
FAQ – Häufig gestellte Fragen zur Brustvergrößerung
An der Schlosspark Klinik Ludwigsburg kommen ausschließlich Implantate weltweit führender Hersteller mit höchsten Sicherheits- und Qualitätsstandards für eine Brustvergrößerung zum Einsatz.
Sowohl bei einer Brustvergrößerung, bei welcher das Implantat vor, aber auch hinter den Muskel platziert wird, bleibt der Drüsenkörper, der für die Milchproduktion zuständig ist, unangetastet. Milchgänge oder sensible Nerven werden nicht in Mitleidenschaft gezogen, so dass die Stillfähigkeit unbeeinträchtigt bleiben sollte.
Die Entscheidung für ein Brustimplantat ist keine Entscheidung gegen Sport, denn durch eine korrekte und individuell angepasste Implantatauswahl und Positionierung können Einschränkungen sportlicher Aktivitäten vermieden werden. Grundsätzlich ist in Fällen, bei denen Sportarten ausgeübt werden, welche die Brustmuskulatur beanspruchen (Tennis, Klettern, Poledance etc.) von einer komplett submuskulären (unter 4 Muskeln) oder partiell submuskulären (Dual-plane etc.) Platzierung der Implantate abzuraten, da hiernach die Muskulatur und deren Leistung nicht mehr physiologisch sind.
Obwohl häufig als Alternative zur Vergrößerung mit einem Silikonimplantat angepriesen, ist der Brustaufbau mit Eigenfett nur in sehr wenigen, ausgewählten Fällen möglich und sinnvoll. Häufig sinnvoller ist die sogenannte Hybrid-Brustvergrößerung, bei der zusätzlich zum Implantat eine Eigenfett-Transplantation vorgenommen wird. Dies bietet sich insbesondere dann an, wenn der Eigengewebeanteil zu gering ist und somit das Risiko für ein sog. Rippling, d. h. eine tast- und/oder sichtbare Fältelung des Implantats zu erwarten ist.
Da sowohl Beratung als auch der operative Eingriff unter einem Dach stattfinden, sind unsere Fachärzte während Ihres stationären Aufenthalts und bei der postoperativen Betreuung schnell und direkt für Sie erreichbar. Für dringende Notfälle steht Ihnen darüber hinaus eine 24-Stunden-Hotline der Schlosspark Klinik zur Verfügung.